Genehmigungen, Ressourcen, Nachträge, Schäden, Projektwissen leben heute in zehn Kanälen. Levelbuild Logistics bringt diese fünf Felder auf eine Plattform – als operativer Layer über TMS, ERP und DMS, ohne Rip-and-Replace.
Der Transport selbst ist selten das Problem – es ist die Koordination drumherum. Fragmentiert über zehn Kanäle, ohne gemeinsame Sicht für Disposition, Eskorte, Kran und Kunde. Drei Beispiele, die jeder Disponent im Schwerlast-Alltag kennt.
Wartezeit am Hubpunkt, zweiter Kran-Slot, Straßensperre – Mehraufwand entsteht vor Ort und wird per WhatsApp durchgegeben. Zwei Wochen später fehlt der Nachweis: die Hälfte der Nachträge wird nie gestellt, die andere ohne Beleg abgelehnt.
Lösung → UC-1Transportschaden? Foto mit dem Smartphone, Mail an den Disponenten, irgendwann landet es bei der Versicherung. Audit-Zustand: Glückssache.
Lösung → UC-2Pläne, Genehmigungen, Auflagen – verteilt auf Outlook-Ordner einzelner Mitarbeiter. Der nächste vergleichbare Transport wird wieder bei Null geplant.
Lösung → UC-3Klingt nach eurem Alltag? 30 min Discovery-Gespräch – wir zeigen an einem eurer Transporte, wie Levelbuild Logistics das auflöst.
Discovery buchen →Drei Kern-Use-Cases, die in Projektcargo heute das meiste Geld und die meiste Zeit kosten – direkte Antworten auf die drei Symptome oben.
Die folgenden Screenshots stammen aus aktiver Bau-Nutzung der Plattform – dieselben Module werden für Projektcargo-Akten, VEMAGS-Auflagen und Schwertransport-Dokumentation konfiguriert. Die Plattform ist erprobt; die Konfiguration passt sich an Ihre Prozesse an.
Die angegebenen KPI-Zielwerte sind Erfahrungswerte aus vergleichbaren Bau-Einführungen und branchennahen Benchmarks; der konkret erreichte Wert hängt vom Use-Case-Mix und der Integrationstiefe ab.
Fünf Informationsklassen – Genehmigungen, Ressourcen, Nachträge, Schäden, Projektwissen – laufen auf derselben Plattform.
Strukturierte Genehmigungsakte pro Auftrag – Antrag, Auflagen, Korrespondenz, Fristen. Auflagen werden zu prüfbaren Checks mit Verantwortlichem und Fälligkeit.
Gemeinsame Auftrags-Timeline mit rollenspezifischen Sichten für Eskorte, Kran, Montage, Kunde – Änderungen lösen Benachrichtigungen entlang der Abhängigkeitskette aus.
Auslöser: Mehraufwand entsteht vor Ort – und wird später vergessen.
Der Fahrer meldet Wartezeit, zweiten Kran-Slot oder erschwerte Zufahrt per WhatsApp an den Disponenten. Zwei Wochen später erinnert sich der Disponent nur noch halb. Die eine Hälfte der Nachträge wird nie gestellt – die andere vom Kunden ohne Nachweis abgelehnt.
Der Fahrer öffnet vor Ort die App, wählt die Kategorie (Wartezeit / Zusatz-Hub / Erschwernis), fotografiert die Situation und lässt die Bauleitung auf dem Tablet unterschreiben. Der Nachtrag landet automatisch in der Projektakte und wandert als Rechnungs-Entwurf ins Büro – mit Beleg, nicht aus dem Gedächtnis.
Mobile-Erfassung aus dem Bau-Betrieb (Web + Mobile). Kategorie, Foto, Status und rollengebundene Freigabe – strukturiert statt Chat-Nachricht. Für Projektcargo wird dieselbe Plattform auf Nachtrag-Kategorien konfiguriert (Wartezeit / Zusatz-Hub / Erschwernis), mit digitaler Kunden-Unterschrift vor Ort und automatischer Ablage in der Projektakte.
Ein TMS kennt Aufträge, aber keine halb-formellen Mehraufwände. Ein ERP verwaltet Rechnungen, setzt sie aber nicht vor Ort auf. Excel und WhatsApp dokumentieren – aber ohne Unterschrift, ohne Projektbezug, ohne Archiv.
Auslöser: An der Ladestelle entsteht ein Schaden – wer hält was wann fest?
Fotos auf dem Handy des Fahrers, Notizen im Lieferschein, Beschreibung per WhatsApp an die Disposition. Die Unterlagen tauchen Tage später in einer Mail auf – oder gar nicht. Beweiskraft und Versicherungserstattung leiden, Kundendiskussionen werden zum Ritual.
Strukturiertes Schaden-Formular auf dem Smartphone – mit Pflichtfeldern, Fotos, Geo-Stempel, Unterschrift. Automatisch der richtigen Auftragsakte zugeordnet. Versicherung, Kunde, Disposition sehen denselben Vorgang mit demselben Zeitstempel.
Schadens-Pins auf Objekt-Schema, Web und Mobile. 16 Ereignisse auf einem Container-Schema – jedes mit Foto, Status (aufgenommen / wartend / beseitigt), Kostenvoranschlag und Gutachten-Flag. Für Projektcargo wird aus dem Container ein Transport-Schema: Rotorblatt, Trafo oder Ladungsrahmen – Schäden dokumentierbar am Entstehungsort, audit-fähig in der Akte.
Ein DMS speichert, was hineingelegt wird – es erzwingt keine Erfassung am Entstehungsort. Ein generisches Formular-Tool kennt den Auftrag nicht. Die Lücke liegt zwischen Vorfall und Akte.
Auslöser: Ein ähnlicher Transport kommt in 6 Monaten wieder – wer erinnert sich an die Auflagen?
Jedes Projekt ist eine Insel. Pläne, Genehmigungen, Lessons Learned leben in Outlook-Ordnern einzelner Mitarbeiter. Verlässt jemand das Unternehmen, geht Wissen. Ein vergleichbarer Transport wird wieder bei Null geplant.
Jeder Auftrag entsteht in einer strukturierten Projektakte: Ladung, Route, Auflagen, Ressourcen, Dokumente, Kommunikation. Ähnliche Aufträge werden als Vorlage vorgeschlagen. Wissen bleibt im Unternehmen, nicht im Postfach.
Projektakte mit 11 Plänen (Web) und Projekt-Übersicht (Mobile). Alle Dokumente, Pläne, Freigaben und Kommunikation zentral je Vorgang – statt Outlook-Ordner. Für Projektcargo wird daraus die Transport-Akte: Ladung, Route, Auflagen, Ressourcen – als Vorlage wiederverwendbar, wenn der nächste ähnliche Auftrag kommt.
Ein ERP archiviert kaufmännisch, nicht operativ. Ein DMS kennt Ordner, nicht Auftragsmuster. Ein Wiki ist freiwillig gepflegt – damit unzuverlässig. Projektwissen braucht einen Ort mit Prozessbezug.
levelbuild ist keine Idee auf einer Folie. Seit Jahren läuft die Plattform bei mittelständischen Bauunternehmen in produktiver Nutzung – mit denselben Anforderungen, die auch die Logistik prägt: viele Gewerke, externe Ressourcen, Dokumentationspflicht, Sicherheit und Mobilität.
Fünf mittelständische Bauunternehmen in produktiver Nutzung. Referenzen auf levelbuild.com →
Im Bau getestet, für Projektcargo konfigurierbar – nicht neu entwickelt. Die Segmentierung in Windkraft, Schwerlast und Industriemontage ist keine Zukunftsvision, sondern dieselbe Mechanik, die im Bau heute Hochbau, Tiefbau und Infrastruktur trägt.
Abnahmen, Mängelmanagement, VOB-Auflagen, Gewerkekoordination.
Aufmaße, Bodenklassen, Schichtprotokolle, Nachtragserfassung am Einbauort.
Sperrzeitenfenster, Bahn-Auflagen, Koordinationspflichten gegenüber Dritten.
Rollen, Mobile-App, Auflagen-Checks, Audit-Trail, Integrationen. Konfiguriert pro Welt – nicht neu gebaut.
Komponenten-Übergabe am Windpark, Zustandserfassung Rotorblatt / Trafo, Windpark-Akte für Wiederholungstransporte.
VEMAGS-Auflagen als prüfbare Checks, BF3-Zuweisung, LaSi-Doku, Genehmigungsakte pro Transport.
Kran-Slot-Sync, HSE-Einweisung vor Einsatz, Qualifikationsmatrix mit Fristwarnung.
Konkret: Ein Tiefbau-Kunde nutzt heute denselben Auflagen-Check, den ein Windkraft-Logistiker morgen für VEMAGS-Auflagen konfiguriert. Dasselbe Mobile-Formular, das auf der Baustelle Mängel dokumentiert, erfasst am Windpark Transportschäden am Rotorblatt. Anderes Vokabular, gleicher Mechanismus – ohne Custom-Development, ohne Fachsoftware pro Segment.
Fünf Partner, nicht hundert Lizenzen. Wir suchen ein Netzwerk aus Mitgestaltern, nicht eine Kundenliste – die Überzeugung ist: Wenn unterschiedliche Perspektiven auf einer Plattform zusammenlaufen, entsteht keine Branchensoftware, sondern eine Mechanik mit Allgemeingültigkeit. Genau das hat Levelbuild im Bau zu dem gemacht, was es heute ist.
Wir starten Levelbuild Logistics für Projektcargo mit fünf Design-Partnern, die den ersten produktiven Schritt gemeinsam mit uns gehen – nicht auf der Folie, sondern an einem echten Transport. Ein priorisierter Use Case, vier bis acht Wochen bis zum Piloten, und die Plattform darunter läuft seit Jahren im Bau.
Was Sie als Design-Partner bekommen: Die Konfiguration wird mit Ihnen gebaut, nicht für Sie eingekauft. Dafür: Vorzugskonditionen im produktiven Betrieb, direkter Draht in unser Produktteam, und das Recht, den Vertikal-Standard mitzuprägen, den alle nach Ihnen übernehmen.
Aus dem Bau – jetzt für Projektcargo.
Ein priorisierter Use Case – z. B. Nachtrag via App, VEMAGS-Akte oder Schadens-Dokumentation – geht auf einen echten laufenden Transport. Kein PoC im Sandkasten.
Fester Scope, feste Dauer, festes Go/No-Go-Review nach dem Pilot. Kein mehrjähriger Einführungskredit, keine versteckte Bindung.
Design-Partner profitieren bei Lizenz, Rollout und Betrieb dauerhaft – als Dank für die Konfigurations-Arbeit, die den Projektcargo-Standard überhaupt entstehen lässt.
Kein Support-Ticket-Funnel. Zwei wöchentliche Touchpoints mit Produkt & Engineering, ein festes Betreuer-Duo aus Bau- und Logistik-Perspektive.
Owner-Operators mit eigener Flotte / Kran / SPMT, 50–500 Mitarbeiter, wiederkehrende Projekttransporte (Windkraft, Trafo, Industriekomponenten). Entscheidung bei GF / COO – nicht bei einem 18-Monats-Gremium.
Bringen Sie einen aktuellen Transport mit – einen, der heute weh tut oder morgen weh tun wird. Wir zeigen live, wie die Bau-Referenz diesen Fall abbildet und wo Levelbuild Logistics im Projektcargo-Kontext ansetzt. Am Ende wissen Sie, ob ein Pilot Sinn ergibt. Oder nicht.
Christopher Arndt · Levelbuild · christopher.arndt@levelbuild.com · Antwort innerhalb 24h.
Im Bau haben wir Levelbuild mit fünf Partnerunternehmen gebaut, die heute täglich damit arbeiten. Für Projektcargo suchen wir fünf Unternehmer, die denselben Weg mit uns gehen – nicht als Kunden eines fertigen Produkts, sondern als Mitgestalter.
30 Minuten Discovery – Video oder Telefon. Wähle ein Fenster, das passt.
Beim Laden des Widgets werden Inhalte von calendly.com (Calendly LLC, USA) abgerufen. Dabei werden Cookies gesetzt und technische Verbindungsdaten – u. a. IP-Adresse und Browserkennung – an Calendly übertragen. Details in unserer Datenschutzerklärung.
Die wichtigste Frage zuerst: Levelbuild Logistics ist kein Ersatz für Eure bestehenden Systeme. Kein Rip-and-Replace. Keine Migration. Sondern ein operativer Layer, der die fünf Informationsklassen – Genehmigungen, Ressourcen, Nachträge, Schäden, Projektwissen – über TMS, ERP und DMS hinweg bündelt.
Nein. Levelbuild Logistics ersetzt keines Deiner bestehenden Systeme.
Levelbuild Logistics ist ein operativer Koordinations-Layer, der über Deinem TMS (eigene Fahrzeuge, interne Disposition), ERP (Abrechnung, Finanzdaten) und DMS (Dokumentenarchiv) liegt. Genau die fünf Informationsklassen, die heute zwischen diesen Systemen verloren gehen – Genehmigungen, externe Ressourcen, Nachträge, Schadensfälle und Projektwissen – bündelt Levelbuild Logistics als eine Wahrheit für Disposition, Kunde und Backoffice.
Kein Rip-and-Replace. Keine Migration. Kein Stillstand.
Gemeinsame Basis: Rollen, Integrationen (TMS/ERP/DMS), Mobil-App, Audit-Trail – bewährt im Bau.
Ein TMS synchronisiert eigene Fahrzeuge und interne Disposition – kennt aber externe Ressourcen Dritter nicht. Ein Projektmanagement-Tool plant Termine, hat aber keine Logistik-Taxonomie. Messenger übertragen Nachrichten, aber keinen Auftragskontext.
Levelbuild Logistics ist keine Alternative zu diesen Werkzeugen – es ist der fehlende Layer, der Projektcargo-Informationen über sie hinweg koordiniert und an einen Auftrag bindet.
Levelbuild Logistics basiert auf einer No-Code-Plattform aus der Bauwirtschaft. Für jeden Use Case (Genehmigungen, Ressourcen, Nachträge, Schäden, Wissen) gibt es ein konfigurierbares Modul mit Datenmodell, Workflow und Rollen.
Ihr startet mit dem Use Case, der heute am meisten schmerzt, und erweitert schrittweise. Jede Konfiguration bleibt Eure – kein Custom-Code, keine Berater-Abhängigkeit, keine jahrelangen Implementierungsprojekte.
Bausteine statt Leerformulare
VEMAGS, Auflagen, Status zentral
Eskorte, Kran, Montage synchron
Abweichungen vor Ort erfassen
Strukturiert, audit-fähig
Lessons Learned wiederverwendbar
Use-Case-basiert statt Big-Bang. Typisch: im ersten Quartal ein Use Case produktiv, weitere folgen.
Weil Levelbuild Logistics ein Layer über Eure bestehende Systemlandschaft ist und keine Migration bestehender Daten erzwingt, entfallen die klassischen Rollout-Risiken eines ERP- oder TMS-Projekts.
Kein Lizenz-Upfront. Wir pilotieren gemeinsam an einem realen Projekttransport.
Ihr gebt Zeit und Fachwissen, wir bauen den konkreten Use Case und evaluieren mit Euch. Erst nach erfolgreichem Pilot entscheiden wir gemeinsam über die kommerzielle Weiterführung.
Kein Lock-in. Eure Daten bleiben Eure Daten und können jederzeit exportiert werden.
Wir als levelbuild lernen, was nicht funktioniert, für die nächste Iteration. Eure bestehenden Systeme sind unberührt – es gibt nichts, was rückabgewickelt werden müsste.
Hosting in Deutschland bzw. EU. Strikte Mandantentrennung. Eure Daten werden nicht für das Training von KI-Modellen verwendet.
Jederzeitiger Export aller Projekt-, Auftrags- und Stammdaten möglich. DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung.
Wir sind eine No-Code-Plattform aus der Bauwirtschaft, die ihre operative Härteprobe bei Bauunternehmen bestanden hat.
Schwerlast und Projektcargo sind die logische Erweiterung: Jedes große Bauprojekt hängt an Projekttransporten. Wir kennen die Taxonomie, die Zulieferketten und die operativen Schmerzpunkte aus der Nachbar-Branche und übersetzen sie in Levelbuild Logistics.
Noch etwas offen? Direkt im Discovery klären →